Perception of Light

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Unser Sprinter Ferdinand

Von der vagen Idee zum tatsächlichen Kauf unseres Ferdinands.

Wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt hätte, dass ich meinen Job kündige, einen Hüttensommer auf einer SAC Hütte erlebe und danach meinen Wohnsitz in die Mitte der Schweiz verlagere hätte ich wohl gelacht – wäre da noch der Gedanke des eigenen «Büslis» dazugekommen wär die Reaktion wohl noch ungläubiger ausgefallen. Tja wie sagt man so schön – «Mut zur Veränderung».

Die vage Idee meines  Partners vom kleinen einfachen Büsli entwickelte sich einigermassen schnell – mit einigen Auf- und Abs – zum gemeinsamen Traum vom Camper. Dieser wurde von den anfänglichen Vorstellungen jeweils grösser und grösser bis wir uns nach einem Urlaub mit einem VW T5 sicher waren – in unserem Ferdinand muss man stehen können (was mit 187 cm doch nicht ganz einfach ist).

Die Suche ging los und wegen Corona war der Markt der gebrauchten Lieferwägen eher dürftig, der Boom der Zeit für diese Art des Reisen machte es uns nicht gerade leicht und unsere Budgetvorstellungen wurden laufend nach oben korrigiert. Zum Schluss fanden wir ihn aber, unseren Ferdinand, und konnten ihn am 8. März endlich abholen (zum Glück durfte der Arme das ZH Schild zurücklassen). Ferdinand ist 5 Jahre alt und noch nicht so weit rumgekommen, dass wird sich nun in seinem neuen Leben als Camper sicher ändern. 

Mittlerweile hat er den ersten Schock sicher auch überstanden – als wir ihm nämlich sämtliche Innenverkleidung inkl. Trennwand zur Fahrerkabine rausrissen und den Bodenbelag entfernten. Er wurde geputzt, geschrubbt und hat ein Peeling bekommen (für die Rostbehandlung). Wenn der wüsste was als Nächstes ansteht……(Stichwort Querschlafen und Licht).

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