Vom Hängeschrank dem Ersten (leider gibts noch Teil 2) und den Solarpanels – warme Insel, wir kommen.
Nun sind sie also fast da – die Ferien. Wir können es kaum erwarten, mal in einigermassen gemütlichen Ferdinand zu reisen. Der Gute hat nun doch tatsächlich den *biiiiieeeeepppppp* Hängeschrank montiert und auch die ganze Elektrik ist installiert. Wir müssen also nicht überlegen, ob wir abends noch das Licht anstellen können oder ob dann der Kühlschrank schlapp macht (da ich natürlich davon ausgehe, dass der Lieblingsmann alles richtig angeschlossen hat und mein weniges mitun nirgends was falsch verkabelt hat).
Aber eins nach dem anderen…über den Hängeschrank hab ich mich glaub ich genug ausgelassen (war aber aus therapeutischen Gründen wichtig – wir freuen uns bereits auf den zweiten.. NICHT), und der hängt nun also und ist bereit für ein wenig Ordnung zu sorgen in den kommenden zwei Wochen. Im gleichen Schritt haben wir nun auch unseren Tisch montieren können, welcher nun ebenfalls einsatzbereit ist. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie lange es gedauert hat eine Entscheidung zu treffen, wie das Ding genau werden soll. Ich meine unsere Überlegungen haben bereits vor einem Jahr begonnen und wir haben uns von einem Ausziehtisch, zu einem variablen Tisch zu einhängen zur schlussendlichen Lösung hinbewergt. Wobei bei letzteren nochmal soviel Zeit und Gehirnschmalz investiert werden musste wie das denn tatsächlich funktionieren soll. Wir haben nun mit Klappscharnieren (also wenn ihr nicht einschlafen könnt, googlet Scharniere – hilft garantiert) eine Bambusplatte befestigt. Diese hält mittels Magnet in der Tischplatte und der Blende des Bettes wenn der Tisch nicht gebraucht wird, mit dem TipToe Tischbein wird die Platte bei Gebrauch zum Tisch. Bevor wir die Bambusplatte bestellt haben gabs am heimischen Esstisch noch eine Platzbedarfsstudie…schliesslich muss die Bierflasche Platz haben. Auch im Bus wollten wir mal sehen, wie das im Endstadium etwa wirkt und haben mal die *Grundrisse* der Möbel abgeklebt. Wird gut meinen wir (und jemand anderen muss es ja auch nicht interessieren).
Im kurzen Gewichtsschreck über Ferdis mögliches Endgewicht- der kommt immer wieder dieser Moment – hat der Mann noch eine Waage für den Ferdi gekauft. In Zukunft wird der Ferdi also öfters Weight Watchers mässig überwacht.
Unpassenderweise zu den *Sonnen*panels haben wir diese im Dauerregen montiert, war aber ein wirklich guter Bustag wo sowieso sonst nichts gescheites zu tun war da wir das Klettern im Süden getrost noch sein liessen um nicht im nachträglichen Osterstau festzustecken. Die ganze Elektrik im Ferdinand ist bereits nach und nach entstanden – wir haben laufend wo wir soweit waren, die LED-Streifen und UBS-Stecker montiert – und auch das Tableau und den Anschluss an die ferdische Batterie hat der Lieblingsmann wohlweislich ohne mich erledigt. Die Panels aufs Dach zu bringen hat uns beiden jedoch ein wenig Sorge bereitet – wie soll das genau gehen… zuerst alles am Boden zusammenschrauben? Wär wohl zu zweit kaum ohne Verluste aufs Dach zu bringen. Dann also alles vorbereiten und dann aufs Dach….? Aber wenn das Panel oben ist, haben wir keinen Platz mehr. Und so weiter und so fort. Schlussendlich war der Beste Ansatz einfach der mal anzufangen (mag ich ja einfach mal drauf los – zum Glück denkt der Mann eher zuviel und so gleicht sich das wunderbar aus). Und irgendwie, es erschien uns beiden irgendwie gruslig wie einfach, ging das ganz gut auf. Über die vorhergehende Googlesuche nach den richtigen Profilen und Nutsteinen usw. will ich nichts weiter sagen – man siehe Scharniere, hat den genau gleichen Effekt. Es wurde wo nötig alles vorgebohrt, einmal überlegt wie das alles oben dann angeordnet sein muss und vuala, wir waren fertig. Haha Spass bei Seite, es brauchte den ganzen Tag.
So dann, werden wir auch das nächste Mal ev. mit ein paar Ferienbildern versorgen, bevors dann an den vermaledeiten zweiten Hängeschrank geht….









